
Leiden Sie häufig unter Müdigkeit? Und haben Sie regelmäßig die Konzentrationsfähigkeit eines Goldfisches? Dann haben Sie wahrscheinlich den Schrank voller Vitaminpräparate stehen … Sie schlucken Unmengen an Vitaminen, aber eine wirkliche Verbesserung stellen Sie nicht fest. Wir haben die Lösung für Sie: eine Lichtbrille! Eine Brille, die auf Basis von blauem Licht arbeitet; dieses Licht beeinflusst Ihre biologische Uhr. Schlafprobleme, Jetlag, Müdigkeit oder Energiemangel gehören mit dieser Brille der Vergangenheit an. Im Folgenden erfahren Sie 6 Dinge, die Sie über das Tragen einer Lichtbrille wissen müssen!
Nachfolgend einige Absätze aus dem Artikel. Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.

1. Wie funktioniert Lichttherapie?
Lichttherapie mit einer Lichtbrille anwenden, wie funktioniert das? Lichttherapie ist eine Behandlung, bei der blaues Licht (ohne ultraviolette oder infrarote Strahlung) abgegeben wird. Das Licht wird von der Netzhaut der Augen aufgenommen, beeinflusst Ihr Gehirn und reguliert Ihre biologische Uhr.
Ihr 24-Stunden-Rhythmus wird durch Tageslicht gesteuert; dies sorgt dafür, dass Sie tagsüber wach und energiegeladen bleiben und abends schläfrig werden. Leider funktioniert Lichttherapie nicht bei jedem von Natur aus gut. Aber die Lichtbrille ist womöglich ein Ausweg für Sie! Alles, was Sie dafür tun müssen, ist, die Lichtbrille auf Ihre Nase zu setzen, einmal täglich für 30 Minuten, meist am frühen Morgen. Und währenddessen können Sie einfach Ihren Tätigkeiten nachgehen! Es ist einen Versuch wert.
2. Für wen ist Lichttherapie geeignet?

Lichttherapie kann prinzipiell von jedem genutzt werden, von jungen Menschen bis hin zu Senioren. Sie hilft hervorragend gegen:
- einen Winterblues
- einen gestörten Schlaf-Wach-Rhythmus durch Nachtschichtarbeit
- Jetlag
- (chronische) Schlafprobleme
- Bedrücktheit
- Energiemangel
Wird Ihr 24-Stunden-Rhythmus durch eines dieser Dinge aus dem Gleichgewicht gebracht? Oder vielleicht sogar durch mehrere? Dann ist die Lichtbrille für Sie geeignet! Achtung! Bei Erkrankungen der Netzhaut, zum Beispiel Makuladegeneration, raten wir von der Nutzung der Lichtbrille ab! Holen Sie gegebenenfalls den Rat eines Augenarztes ein.

3. Blaue oder orangefarbene Gläser?
Das blaue Licht in der Lichtbrille wird verwendet, um das Sonnenlicht am Morgen zu simulieren. Es gibt Ihnen einen Energieschub! Einmal täglich 30 Minuten aktives blaues Licht zuzuführen, ist bereits ausreichend. Die Lichtbrille muss also nicht langfristig getragen werden. Das orangefarbene Glas filtert den blauen Teil des Umgebungslichts. Orangefarbene Gläser werden in der Brille eingesetzt, um die natürliche Melatoninproduktion des Körpers zu stimulieren. Melatonin ist unser Nachthormon, das für einen guten Nachtschlaf sorgt. Sind Sie bereits Brillenträger? Dann gibt es Lösungen wie einen Clip-on-Aufsatz oder Gläser in Sehstärke.
Quelle: puurvangeluk.nl





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