Der RSC Anderlecht ergreift während der langen Reise nach Kasachstan auffällige Maßnahmen, um die Spieler so frisch wie möglich an den Anpfiff zu bekommen. Neben einem eigenen Koch und Kompressionsstrümpfen setzt der Brüsseler Verein auf unsere Propeaq 3 Lichtbrille.
Eine Reise von etwa 7.000 Kilometern und eine erhebliche Zeitverschiebung können das Biorhythmus von Fußballspielern stark beeinflussen. Deshalb versucht Anderlecht, die Belastung der Reise so gering wie möglich zu halten. Eines der Hilfsmittel dabei ist die Propeaq-Lichtbrille, eine Technologie, die darauf abzielt, den Schlaf-Wach-Rhythmus anzupassen.
Die Lichtbrille arbeitet mit kontrollierter Exposition gegenüber blauem Licht. Zum richtigen Zeitpunkt kann dieser Lichtreiz die biologische Uhr verschieben oder stabilisieren, sodass sich der Körper schneller an die lokale Zeit anpasst.
Für Spitzensportler ist besonders das Timing wichtig. Es geht nicht einfach um eine „Brille gegen Müdigkeit“, sondern um die Abstimmung von Licht, Schlaf und täglichen Aktivitäten am Zielort. Über die MyPropeaq Timetooler-App kann basierend auf den Reisedaten ein persönlicher Zeitplan erstellt werden, der festlegt, wann die Lichtbrille verwendet werden sollte oder wann blaues Licht vermieden werden muss. Für diese Reise hat der RSC Anderlecht die Ratschläge des Chrono-Coaches Toine Schoutens von Propeaq in Anspruch genommen.
Das macht die Technologie interessant für eine Fußballmannschaft, die nach einem langen Flug so schnell wie möglich in den richtigen Rhythmus kommen oder im bestehenden Rhythmus bleiben möchte. Gerade wenn kurz nach der Ankunft bereits trainiert oder gespielt werden muss, kann ein gestörter Schlaf-Wach-Rhythmus eine zusätzliche Herausforderung darstellen.
Der Ansatz passt in eine breitere Entwicklung im Spitzensport, in der zunehmend auf Schlaf, Erholung und die Minimierung der Auswirkungen langer Flugreisen geachtet wird. Zuvor nutzten bereits Club Brugge und die Roten Teufel die Propeaq-Lichtbrille, um die Folgen von Jetlag zu minimieren.
Für Anderlecht ist die Lichtbrille damit ein kleiner, aber auffälliger Bestandteil eines viel größeren Reise- und Erholungsplans. Der Verein versucht während der langen Reise nach Kasachstan nicht nur die Kilometer zu überbrücken, sondern auch die biologische Uhr der Spieler so gut wie möglich mitreisen zu lassen.
Quelle: https://www.nieuwsblad.be/sport/voetbal/eigen-kok-anti-jetlagbrillen-en-steunkousen-hoe-anderlecht-de-trip-van-7.000-km-naar-kazachstan-zo-comfortabel-mogelijk-wil-maken/160107537.html
*Das Bild in diesem Blog wurde KI-generiert.




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